Kein geteilter Webspace, kein fremdes Blech. Rechenzentrum Bensberg betreibt einen Lenovo System x3650 M5 als dedizierte, selbst verwaltete Infrastruktur — mit eigens entwickeltem Kontrollzentrum statt gemietetem Hosting-Panel. Cloud-Speicher, eigene Website und KI-Assistent auf Hardware, deren Status du rechts in Echtzeit siehst. Ob privat für die eigene Foto-Cloud oder geschäftlich für die Firmenwebsite — dieselbe Maschine, derselbe direkte Kontakt.
Kein geteiltes Hosting. Jede Ressource des x3650 M5 steht ausschließlich diesem Betrieb zur Verfügung.
Jeder Sensor, jedes RAID-Volume, jeder Dienst live im eigenen Kontrollzentrum einsehbar.
Eine Tesla P100 trägt einen eigenen, privaten KI-Assistenten (Details weiter unten) — Leistung jenseits klassischer Hosting-Pakete.
Geistiges Eigentum und Zugangsdaten liegen age-verschlüsselt ab; Datensicherung läuft automatisiert im Hintergrund.
Eingehender Zugriff läuft ausschließlich über die eigene Firewall; eine KI-gestützte Anomalieerkennung meldet ungewöhnliches Verhalten, statt es erst im Nachhinein zu bemerken.
Automatische Bereinigung, laufende Firmware-Prüfung und ein eigener Update-Kanal halten das System ohne manuellen Aufwand auf dem neuesten Stand.
Kein Zufall, sondern eine Entscheidung: Was öffentlich sein muss, ist es. Was es nie sein darf, ist es nicht. Beides läuft über dieselbe Anbindung, aber nie über denselben Pfad.
Fest angebunden, mit eigener Firewall am Übergabepunkt — kein ungeprüfter Datenverkehr erreicht den Server direkt.
Native WAN-Übergabe mit eigener Firewall-Instanz — der Server hängt an einem klar definierten LAN-Port, nicht an einer offenen Fläche.
Dashboard, Websites und Cloud-Speicher laufen als getrennte Docker-Container — ab hier teilen sich die beiden Wege unten.
Dashboard, Cloud-Speicher und gehostete Websites sind bewusst öffentlich erreichbar — dafür sind sie da. Ein eigener Cloudflare-Tunnel übernimmt DNS und Schutz vor Missbrauch, bevor Datenverkehr den Server überhaupt erreicht.
Die IMM2-Managementschnittstelle und die neue Web-Konsole haben absichtlich keine eigene Verbindung ins offene Internet — genau die Art Schnittstelle, die bei vielen Billig-Anbietern sorglos offen im Netz hängt. Zugriff ausschließlich über ein privates VPN.
Nachvollziehbar statt anonym: jede sicherheitsrelevante Aktion — Login, VPN-Änderung, DNS-Eintrag, ausgelöstes Backup, jeder Befehl in der Web-Konsole — landet mit Zeitstempel und Nutzer in einem eigenen Audit-Log.
Sechs konkrete, tatsächlich eingerichtete Schutzmaßnahmen — keine Marketing-Liste, sondern das, was auf diesem Server wirklich läuft.
Rechenzentrum Bensberg baut nicht nur die eigene Infrastruktur, sondern unterstützt auch bei fremden Projekten — vom ersten Entwurf bis zur laufenden Betreuung. Alle Preise sind Festpreise bzw. Stundensätze, direkt aus derselben Preisliste, die auch im Dashboard gepflegt wird.
Das NVMe-PCIe-SSD-Upgrade-Kit (Lenovo 00FK677) für den x3650 M5 — zusätzliche Geschwindigkeit, wenn RAID10 über SAS an seine Grenzen kommt.
ab ca. 580 € · realer Marktpreis, Endpreis je Projekt auf AnfragevHost-Hosting und Cloud-Speicher-Kontingent sind in admin-definierten Tarif-Paketen gebündelt. Bezahlt wird einmalig pro Zeitraum über PayPal — kein automatisch verlängertes Abo. Läuft der bezahlte Zeitraum ab, wird der Zugang automatisch gesperrt, statt unbemerkt weiterzulaufen.
Diese Preise werden bei jedem Aufruf direkt vom Server geladen — keine veraltete Preisliste.
Die Tesla P100 übernimmt nicht nur KI-Workloads, sondern trägt auch eine eigene Spiele-Plattform — über zwei unterschiedliche, jeweils passende Techniken.
Für aktuelle Konsolen gibt es keine funktionierende Emulation — stattdessen leitet der Server den offiziellen Remote-Play-Zugriff auf die eigene, tatsächlich vorhandene PS4/PS5 weiter.
Registrierung und Tarif-Buchung laufen direkt im Kundenbereich auf dem Server — privat wie geschäftlich.