Ein einzelner, persönlich betreuter Enterprise‑Server — keine anonyme Cloud, kein Shared‑Hosting‑Labyrinth. Cloud‑Speicher, eigene Website und KI‑Assistent auf Hardware, deren Status du rechts in Echtzeit siehst.
Direkte Live‑Abfrage von /health auf diesem Server — kein simulierter Wert. Ein Heim‑Server kann selten auch mal kurz offline sein; das siehst du dann genau hier.
Echte Rechenzentrums‑Hardware statt geteilter, anonymer Ressourcen — einmal richtig aufgesetzt, dauerhaft betreut, statt eine von tausend gleich aussehenden Instanzen bei einem Großanbieter.
Aktuelle Konfiguration
Werksseitig ausbaufähig bis
Kein Zufall, sondern eine Entscheidung: Was öffentlich sein muss — der Kundenbereich — ist es. Was es nie sein darf — die Fernwartung der Hardware — ist es nicht. Beides läuft über dieselbe Anbindung, aber nie über denselben Pfad.
Anbindung ans Internet
Direkt an den Router durchgereicht, ohne die Starlink‑eigene Box als zusätzlichen NAT‑Schritt dazwischen.
WAN‑Übergabe, native IPv6‑Anbindung mit eigener Firewall — die erste Schutzschicht vor dem gesamten Heimnetz.
Kundenwebsite, Cloud‑Speicher und dieses Dashboard laufen als getrennte Docker‑Container — ab hier teilen sich die beiden Wege unten.
Ab dem Server: zwei getrennte Zugriffswege
Dieses Dashboard, der Cloud‑Speicher und gehostete Websites sind bewusst öffentlich erreichbar — dafür sind sie da. Cloudflare übernimmt DNS und Schutz vor Missbrauch, bevor Traffic den Server überhaupt erreicht.
Die Management‑Schnittstelle der Hardware (IMM2) hat absichtlich keine eigene Verbindung ins offene Internet — genau die Art Interface, die bei vielen Billig‑Anbietern sorglos offen im Netz hängt. Zugriff nur für mich selbst, ausschließlich über ein privates VPN (Tailscale).
Nachvollziehbar statt anonym: jede sicherheitsrelevante Aktion — Login, VPN‑Änderung, DNS‑Eintrag, ausgelöstes Backup — landet mit Zeitstempel und Nutzer in einem eigenen Audit‑Log. Kein Betrieb im Verborgenen, auch nicht vor mir selbst.
Keine vage Zukunftsmusik: konkrete, in Planung befindliche Erweiterungen mit echten, recherchierten Marktpreisen (Gebrauchtmarkt/Refurbished, Stand August 2026) — nichts wird verschwiegen oder schöngerechnet.
24 Kerne / 48 Threads → 44 Kerne / 88 Threads
2× Intel Xeon E5‑2699 v4 (je 22 Kerne) statt der aktuellen CPUs — nahezu doppelte Rechenkapazität für KI‑Analyse, Container‑Dichte und gleichzeitige Kundenlast, ohne neue Plattform.
1 GbE → 10 GbE intern
SFP+‑Netzwerkkarte (Intel X520‑DA2, 2 Port) + 8‑Port‑SFP+‑Switch. Ehrlich gesagt: das Internet‑Tempo nach draußen bestimmt weiter Starlink (max. 50 Mbit Upload) — der Nutzen liegt in schnelleren internen Transfers zum Cloud‑Speicher, nicht in mehr Bandbreite nach außen.
32 GB → 128 GB
4× 32 GB TruDDR4‑RDIMM. Hinweis zur Ehrlichkeit: DDR4‑Server‑RAM ist 2026 durch hohe KI‑Nachfrage 30–50 % teurer als Ende 2025 — die Preisspanne spiegelt das, nicht mich.
~3 TB → ~5–6 TB
Zusätzliche Enterprise‑SAS/SATA‑Laufwerke (2,5″, je nach Kapazität) — mehr Cloud‑Speicher‑Kontingent für bestehende und neue Tarife, weiterhin RAID‑abgesichert.
CPU‑only → dedizierte KI‑Beschleunigung
NVIDIA Tesla T4 (16 GB, 70 W, passiv gekühlt) — bewusste Wahl statt einer Gaming‑Grafikkarte: passt ins 2U‑Gehäuse, kein externer Stromanschluss nötig, läuft im Server‑Luftstrom ohne Sonderkühlung. Beschleunigt den KI‑Assistenten und ermöglicht größere, lokal betriebene Modelle statt reiner CPU‑Inferenz.
Vollausbau gesamt: ca. 2.200–3.000 € — Marktpreise (v. a. Gebrauchtmarkt) schwanken, das ist eine Planungsgrundlage, kein festes Angebot. Umsetzung schrittweise, sobald jeweils sinnvoll.
Drei konkrete, tatsächlich eingerichtete Schutzmaßnahmen — keine Marketing‑Liste, sondern das, was auf diesem Server wirklich läuft.
Kein Bündel aus Fremdanbietern — Speicher, Website und Assistent laufen auf derselben Maschine und werden von derselben Person betreut.
Eigener, privater Speicherbereich mit Web‑Zugriff von überall — Kontingent richtet sich nach dem gebuchten Tarif.
Eigene Website unter eigener Domain, individuell eingerichtet und in einem isolierten Container betrieben.
Persönlicher KI‑Chat für Rückfragen sowie ein eigener Kalender mit Erinnerungen — im Kundenbereich inklusive.
Jede Zahlung gilt für einen festen Zeitraum über PayPal. Läuft er ab, wird gesperrt — nicht heimlich weiter abgebucht.
Ab der V‑Server‑Stufe (siehe Tarife unten) läuft dein Bereich nicht mehr unter einer Subdomain dieses Servers, sondern unter deiner eigenen Domain — das ist der Grund für den Preisunterschied zu den Basis‑Tarifen: eine eigene Domain kostet real Registrierungsgebühr + DNS‑Einrichtung, die ich für dich übernehme. Die Domain selbst ist nicht im Preis enthalten (kaufst du bei einem Registrar deiner Wahl), die Anbindung & Einrichtung schon.
Unser Domain‑/DNS‑Anbieter — darüber wird die Anbindung deiner Domain organisiert (DNS, Sicherheit, Erreichbarkeit über den Server‑Tunnel). Ausnahme: .de‑ und .eu‑Domains lassen sich bei Cloudflare aktuell nicht direkt registrieren — die Registrierung läuft in dem Fall über einen anderen Registrar, DNS und Anbindung übernehme ich trotzdem genauso über Cloudflare.
Diese Preise werden bei jedem Aufruf direkt vom Server geladen — keine veraltete Preisliste.
Registrierung und Tarif‑Buchung laufen direkt im Kundenbereich auf dem Server.