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Live-Betrieb · Bensberg

Deine Daten liegen auf einer echten Maschine, nicht auf einem Marketing‑Versprechen.

Ein einzelner, persönlich betreuter Enterprise‑Server — keine anonyme Cloud, kein Shared‑Hosting‑Labyrinth. Cloud‑Speicher, eigene Website und KI‑Assistent auf Hardware, deren Status du rechts in Echtzeit siehst.

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Wird geprüft …
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Geprüft um

Direkte Live‑Abfrage von /health auf diesem Server — kein simulierter Wert. Ein Heim‑Server kann selten auch mal kurz offline sein; das siehst du dann genau hier.


Die Maschine

Kein virtueller Server. Ein Gerät, das wirklich steht.

Echte Rechenzentrums‑Hardware statt geteilter, anonymer Ressourcen — einmal richtig aufgesetzt, dauerhaft betreut, statt eine von tausend gleich aussehenden Instanzen bei einem Großanbieter.

Aktuelle Konfiguration

Modell
Lenovo System x3650 M5 (Type 5462)Enterprise‑2U‑Rackserver — dieselbe Geräteklasse, wie sie in professionellen Rechenzentren steht.
Prozessor
2× Intel Xeon E5‑2600‑Serie, 24 Kerne / 48 Threads gesamtZwei physische CPUs auf dem Dual‑Sockel‑Mainboard — Workloads verteilen sich auf beide, kein Single‑Point‑of‑Bottleneck.
Arbeitsspeicher
32 GB TruDDR4 RAMBelegt 4 von 24 verfügbaren DIMM‑Steckplätzen — reichlich Luft nach oben, siehe Ausbauprojekte unten.
Datenspeicher
3× Hot‑Swap‑Laufwerke, ca. 3 TB Rohkapazität2× SSD (u. a. 1,86 TB) + 1× HDD (930 GB), je über eigenen Hardware‑RAID‑Verbund abgesichert — live aus dem RAID‑Controller ausgelesen, keine Schätzung.
RAID‑Controller
ServeRAID M5210, 12 Gb/sRedundante Festplatten‑Absicherung auf Controller‑Ebene — ein einzelner Laufwerksausfall legt nichts lahm.
Netzwerk
1 GbE LANAnbindung ans Internet über Starlink (ASUS‑Router) — 10 GbE‑Ausbau intern in Planung, siehe Ausbauprojekte.
Stromversorgung
2× 900 W Hot‑Swap‑Netzteile, redundant (1+1)Fällt ein Netzteil aus, übernimmt das zweite nahtlos — kein Totalausfall durch ein einzelnes defektes Bauteil.
Kühlung
Redundantes Dual‑Fan‑SystemAusfallsicher wie die Stromversorgung — Lüfterdrehzahl live im Dashboard einsehbar.
Fernwartung
IMM2 – Integrated Management Module + Lenovo XClarityWartung auf Hardware‑Ebene, unabhängig vom Betriebssystem — Ausfälle lassen sich erkennen und beheben, ohne dass etwas „einfach nicht mehr geht“.
Isolation
Docker‑ContainerisierungJeder gehostete Bereich läuft in seinem eigenen Container — sauber getrennt, einzeln überwachbar und bei Bedarf einzeln neu startbar, ohne andere Kunden zu berühren.
Betrieb
24/7 DauerbetriebStatus live einsehbar — siehe Telemetrie oben, keine Blackbox.

Werksseitig ausbaufähig bis

Arbeitsspeicher
bis zu 1,5 TB TruDDR4 RAMÜber alle 24 DIMM‑Steckplätze mit LRDIMM‑Modulen — aktuell 32 GB belegt.
Speicherplätze
bis zu 28× 2,5″ oder 14× 3,5″ Hot‑Swap‑LaufwerkeInklusive NVMe‑Unterstützung — aktuell 3 von bis zu 28 Einschüben belegt.
Erweiterungssteckplätze
bis zu 8× PCIe 3.0Für Netzwerk‑, Storage‑ oder Grafikkarten‑Upgrades — aktuell größtenteils frei.

Netzwerk & Zugriff

Eine Maschine, zwei bewusst getrennte Wege.

Kein Zufall, sondern eine Entscheidung: Was öffentlich sein muss — der Kundenbereich — ist es. Was es nie sein darf — die Fernwartung der Hardware — ist es nicht. Beides läuft über dieselbe Anbindung, aber nie über denselben Pfad.

Anbindung ans Internet

Starlink — Bypass‑Modus

Direkt an den Router durchgereicht, ohne die Starlink‑eigene Box als zusätzlichen NAT‑Schritt dazwischen.

ASUS‑Router

WAN‑Übergabe, native IPv6‑Anbindung mit eigener Firewall — die erste Schutzschicht vor dem gesamten Heimnetz.

Server — containerisiert

Kundenwebsite, Cloud‑Speicher und dieses Dashboard laufen als getrennte Docker‑Container — ab hier teilen sich die beiden Wege unten.

Ab dem Server: zwei getrennte Zugriffswege

Öffentlich

Kundenbereich

Dieses Dashboard, der Cloud‑Speicher und gehostete Websites sind bewusst öffentlich erreichbar — dafür sind sie da. Cloudflare übernimmt DNS und Schutz vor Missbrauch, bevor Traffic den Server überhaupt erreicht.

Privat

Fernwartung der Hardware

Die Management‑Schnittstelle der Hardware (IMM2) hat absichtlich keine eigene Verbindung ins offene Internet — genau die Art Interface, die bei vielen Billig‑Anbietern sorglos offen im Netz hängt. Zugriff nur für mich selbst, ausschließlich über ein privates VPN (Tailscale).

Nachvollziehbar statt anonym: jede sicherheitsrelevante Aktion — Login, VPN‑Änderung, DNS‑Eintrag, ausgelöstes Backup — landet mit Zeitstempel und Nutzer in einem eigenen Audit‑Log. Kein Betrieb im Verborgenen, auch nicht vor mir selbst.


Ausbauprojekte

Was als Nächstes kommt — und was es real kostet.

Keine vage Zukunftsmusik: konkrete, in Planung befindliche Erweiterungen mit echten, recherchierten Marktpreisen (Gebrauchtmarkt/Refurbished, Stand August 2026) — nichts wird verschwiegen oder schöngerechnet.

Prozessor‑Upgrade

ca. 450–500 €

24 Kerne / 48 Threads → 44 Kerne / 88 Threads

2× Intel Xeon E5‑2699 v4 (je 22 Kerne) statt der aktuellen CPUs — nahezu doppelte Rechenkapazität für KI‑Analyse, Container‑Dichte und gleichzeitige Kundenlast, ohne neue Plattform.

10 GbE‑Netzwerk

ca. 200–250 €

1 GbE → 10 GbE intern

SFP+‑Netzwerkkarte (Intel X520‑DA2, 2 Port) + 8‑Port‑SFP+‑Switch. Ehrlich gesagt: das Internet‑Tempo nach draußen bestimmt weiter Starlink (max. 50 Mbit Upload) — der Nutzen liegt in schnelleren internen Transfers zum Cloud‑Speicher, nicht in mehr Bandbreite nach außen.

RAM‑Erweiterung

ca. 600–880 €

32 GB → 128 GB

4× 32 GB TruDDR4‑RDIMM. Hinweis zur Ehrlichkeit: DDR4‑Server‑RAM ist 2026 durch hohe KI‑Nachfrage 30–50 % teurer als Ende 2025 — die Preisspanne spiegelt das, nicht mich.

Speicher‑Erweiterung

ca. 150–300 €

~3 TB → ~5–6 TB

Zusätzliche Enterprise‑SAS/SATA‑Laufwerke (2,5″, je nach Kapazität) — mehr Cloud‑Speicher‑Kontingent für bestehende und neue Tarife, weiterhin RAID‑abgesichert.

KI‑GPU

ca. 800–850 €

CPU‑only → dedizierte KI‑Beschleunigung

NVIDIA Tesla T4 (16 GB, 70 W, passiv gekühlt) — bewusste Wahl statt einer Gaming‑Grafikkarte: passt ins 2U‑Gehäuse, kein externer Stromanschluss nötig, läuft im Server‑Luftstrom ohne Sonderkühlung. Beschleunigt den KI‑Assistenten und ermöglicht größere, lokal betriebene Modelle statt reiner CPU‑Inferenz.

Vollausbau gesamt: ca. 2.200–3.000 € — Marktpreise (v. a. Gebrauchtmarkt) schwanken, das ist eine Planungsgrundlage, kein festes Angebot. Umsetzung schrittweise, sobald jeweils sinnvoll.


Sicherheit & Betrieb

Nicht nur Hardware — auch der Betrieb drumherum ist abgesichert.

Drei konkrete, tatsächlich eingerichtete Schutzmaßnahmen — keine Marketing‑Liste, sondern das, was auf diesem Server wirklich läuft.

Einbruchsschutz
fail2banAktive Jails für SSH und den Dashboard‑Login — eine Quell‑IP mit zu vielen fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen wird automatisch gesperrt.
Datenbank‑Backups
Automatisiert, täglichEigener systemd‑Timer sichert die Datenbank nachts — kein manuelles „daran denken“, keine stille Datenlücke.
Verschlüsselung
TLS/HTTPS zuschaltbarVerschlüsselte Verbindung bei Bedarf zusätzlich zum internen Betrieb hinter Reverse‑Proxy/VPN — kein Klartext über das offene Internet.

Was du bekommst

Drei Dienste, ein Server, eine Rechnung.

Kein Bündel aus Fremdanbietern — Speicher, Website und Assistent laufen auf derselben Maschine und werden von derselben Person betreut.

01

Cloud‑Speicher

Eigener, privater Speicherbereich mit Web‑Zugriff von überall — Kontingent richtet sich nach dem gebuchten Tarif.

02

vHost‑Webhosting

Eigene Website unter eigener Domain, individuell eingerichtet und in einem isolierten Container betrieben.

03

KI‑Assistent & Kalender

Persönlicher KI‑Chat für Rückfragen sowie ein eigener Kalender mit Erinnerungen — im Kundenbereich inklusive.

04

Einmalzahlung

Jede Zahlung gilt für einen festen Zeitraum über PayPal. Läuft er ab, wird gesperrt — nicht heimlich weiter abgebucht.

V‑Server & Cloud

Ab der V‑Server‑Stufe (siehe Tarife unten) läuft dein Bereich nicht mehr unter einer Subdomain dieses Servers, sondern unter deiner eigenen Domain — das ist der Grund für den Preisunterschied zu den Basis‑Tarifen: eine eigene Domain kostet real Registrierungsgebühr + DNS‑Einrichtung, die ich für dich übernehme. Die Domain selbst ist nicht im Preis enthalten (kaufst du bei einem Registrar deiner Wahl), die Anbindung & Einrichtung schon.

CloudflareDomain & DNS

Unser Domain‑/DNS‑Anbieter — darüber wird die Anbindung deiner Domain organisiert (DNS, Sicherheit, Erreichbarkeit über den Server‑Tunnel). Ausnahme: .de‑ und .eu‑Domains lassen sich bei Cloudflare aktuell nicht direkt registrieren — die Registrierung läuft in dem Fall über einen anderen Registrar, DNS und Anbindung übernehme ich trotzdem genauso über Cloudflare.


Tarife

Live aus dem Tarif‑Katalog dieses Servers.

Diese Preise werden bei jedem Aufruf direkt vom Server geladen — keine veraltete Preisliste.

 Tarife werden geladen …

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